Kalter Tortenboden

Aus Keksen lässt sich in wenigen Schritten ein Bröselboden zubereiten.  Dafür Butter schmelzen, Kekse mahlen und mit der Butter verkneten. Die Brösel auf den Boden einer Springform drücken und kalt stellen.

Karamellisieren

Unter Karamellisieren versteht man das Schmelzen und Bräunen von Zucker. Dadurch entsteht eine hellgelbe bis dunkelbraune, glänzende Masse mit typischen Röstaromen.

Verwende zum Karamellisieren am besten einen breiten Topf oder eine schwere Pfanne. Beginnt der Zucker zu schmelzen, dauert es nur wenige Sekunden, bis der Karamell eine dunkle Farbe annimmt – die Herstellung verlangt entsprechend ständige Aufmerksamkeit.

Aufgrund des typischen, leicht nussigen Karamellgeschmacks, der durch die Oxidation des Zuckers entsteht, findet das Karamellisieren beim Kochen und Backen verbreitete Anwendung.

Probier‘ doch mal unseren Flammkuchen mit karamellisierten Müsli.

Kardamom

Die grünen Kapseln sind Früchte eines Ingwergewächses. Das Aroma selbst steckt in kleinen braunen Samen im Kapselinneren. Gemahlen verliert der Kardamom rasch sein Aroma.

Kardamom eignet sich sehr gut für Spekulatius.

Er regt den Kreislauf und Appetit an und fördert die Verdauung. In Indien wird nach einem Essen Kardamom zum Kauen gereicht.

Karotte

Karotte ist der öterreichische Begriff für Mohrrübe.

Kekse

Mit Keks wird ein kleines, haltbares, ursprünglich englisches Gebäckstück bezeichnet, das hervorragend zu Tee oder Kaffee genossen werden kann.

Kekse bestehen meist nur aus wenigen Zutaten.

Kekse sollten bei richtiger Lagerung immer vollständig ausgekühlt sein. Sorten, die knusprig bleiben sollen, sollten in einer gut abgedichteten Dose gelagert werden. Lebkuchen oder auch Nussteig, der weich bleiben soll, sollen ein bis zwei Tage offen liegen. So können Sie optimal Luft aufnehmen. Danach in eine Dose legen und gegebenenfalls ein Stück Apfel dazu legen. Tante Fanny Frische Weihnachtsteige gibt es in verschiedenen Geschmackssorten.

Kipferl

Kipferl ist der österreichische Begriff für Hörnchen.

Kohl

Kohl ist der österreichische Begriff für Wirsing.

Korianderkörner

Koriander ist einer der ältesten Gewürze und stammt angeblich aus dem Mittelmeerraum. Die Körner entstammen aus den Früchten der Korianderpflanze. Frisch gemahlen sind die besonders aromatisch.

Koriander passt gut zu diversen Backwaren und auch in Gemüsesuppen – sie entfalten ihr Aroma auch in Frühligsrollen aus frischem Filo- oder Yufkateig.

Korianderkörner sind wohltuend für den Bauch.

Kürbis

Es gibt eine große Vielfalt von Kürbissen. Anbei ein Überblick der verschiedenen Sorten:

Spaghettikürbis wird ca. 25 cm lang. Entweder wird er im Ganzen im Salzwasser gekocht oder man halbiert ihn, sollte der Topf zu klein sein. Den Spaghettikürbis kann man aber auch halbiert im Rohr backen und die „Kürbis-Spaghetti“ dann mit Hilfe eines Löffels das Kürbisfleisch rausholen.

Hokkaido kann bis zu 2 kg schwer werden. Er schmeckt nussig, die Schale wird beim Kochen weich und kann mitgegessen werden.

Muskatkürbis schmeckt, wie der Name schon andeutet, nach Muskat. Er kann roh oder gekocht gegessen werden.Der Muskatkürbis kann bis zu 40 kg schwer werden.

Butternusskürbis ist cremig und hat ein leicht nussiges Aroma. Das Fruchtfleisch eignet sich sehr gut zum Backen.

Pattisonkürbis wird unreif geerntet und ist nicht lange haltbar. Er ist das Leichtgewicht unter den Kürbissen mit ca. 300 g. Sein zartes Fruchtfleisch hat kaum Kerne und kann gekocht oder gebraten werden.

Gusto auf Kürbis bekommen? Probiere einen Kürbis-Zwiebelkuchen aus frischem Blech-Pizzateig.

Kurkuma

Kurkuma ist ein gelbes feines Pulver und wird von der Gelbwurz gewonnen, die äußerlich einer Ingwerwurzel ähnelt. Es ist geschmacksneutral, färbt aber sehr stark und wird daher vielen Gewürzmischungen als Farbverstärker beigemengt, wie beispielsweise in gelbem Curry.

Kuvertüre

Kuvertüre hat einen höheren Kakaobutteranteil als Schokolade. Zudem wird sie dünnflüssiger und lässt sich dadurch leichter verarbeiten.

Vollmilchkuvertüre hat weniger Kakaomasse als Zartbitterkuvertüre. Sie verarbeitet man am besten bei 30-31° C.

Weiße Kuvertüre enthält sehr viel Kakaobutter, Zucker und Vollmilchpulver. Sie sollte bei 30° C geschmolzen werden.

Zartbitterkuvertüre ist jene mit dem höchsten Kakaoanteil. Dadurch schmeckt sie nicht so süß. Sie gehört bei einer Temperatur von 31-32° C geschmolzen.

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