Ananas

Die Heimat der Ananas liegt im tropischen Südamerika.
Mehrere Dinge sind es, die die Ananas besonders auszeichnen: Der hohe Gehalt an Vitamin C, Kalium, Kalzium und das eiweißspaltende Ferment Bromelain, das verdauungsfördernd, entwässernd und entzündungshemmend wirkt.

Bei Kopfschmerzen kann Ananassaft Linderung versprechen.

In der Küche wird gerne der Saft der Ananas verwendet – aber auch die einzelnen Stücke eignen sich zum Beispiel für Topfen-Ananas-Palatschinken. Wer lieber eine pikant-süße Alternative bevorzugt, kann Pizzaschnecken mit Schinken und Ananas oder einen Flammkuchen Hawaii ausprobieren.

Anis

Die Anissamen sind die Früchte eines Doldengewächses. Das würzig-süße Aroma erinnert an Lakritze. Die Samen eignen sich sehr gut für Bäckereien wie zum Beispiel Anisplätzchen. Er wirkt beruhigend auf den Magen und Darm.

Anis gibt den mexikanischen Blätterteigtaschen eine süßliche Würze.

Apfel

Folgende Sorten eignen sich hervorragend zum Backen:

Boskop:
Er besticht durch seinen fruchtig- säuerlichen bis würzigen Geschmack. Boskop Äpfel eignen sich für Bratäpfel, Strudel und Kompott.

Cox Orange:
Cox Orange verfügt über ein süß-säuerliches Aroma. Er ist ein hervorragender Apfel zum Backen.

Elstar:
Sein erfrischender säuerlicher Geschmack eignet sich für Apfelkuchen – der Elstar läßt sich gut dünsten.

Jonagold:
Jonagold schmecken süßlich bis feinsäuerlich. Er läßt sich gut zu Apfelmus verarbeiten.

Idared:
Verfügt über ein dezentes Aroma und eignet sich gut zum Backen oder für Bratäpfel.

Probieren Sie Tante Fanny Back- und Strudeläpfel und servieren Sie Ihren Gästen einen traditionellen Altwiener Apfelstrudel.