Ananas
Die Heimat der Ananas liegt im tropischen Südamerika.
Mehrere Dinge sind es, die die Ananas besonders auszeichnen: Der hohe Gehalt an Vitamin C, Kalium, Kalzium und das eiweißspaltende Ferment Bromelain, das verdauungsfördernd, entwässernd und entzündungshemmend wirkt.
Bei Kopfschmerzen kann Ananassaft Linderung versprechen.
In der Küche wird gerne der Saft der Ananas verwendet - aber auch die einzelnen Stücke eignen sich zum Beispiel für Topfen-Ananas-Palatschinken. Wer lieber eine pikant-süße Alternative bevorzugt, kann Pizzaschnecken mit Schinken und Ananas oder einen Flammkuchen Hawai ausprobieren.
Anis
Die Anissamen sind die Früchte eines Doldengewächses. Das würzig-süße Aroma erinnert an Lakritze. Die Samen eignen sich sehr gut für Bäckereien wie zum Beispiel Anisplätzchen. Er wirkt beruhigend auf den Magen und Darm.
Anis gibt den mexikanischen Blätterteigtaschen eine süßliche Würze.
Apfel
Folgende Sorten eignen sich hervorragend zum Backen:
Boskop:
Er besticht durch seinen fruchtig- säuerlichen bis würzigen Geschmack.
Boskop Äpfel eignen sich für Bratäpfel, Strudel und Kompott.
Cox Orange:
Cox Orange verfügt über ein süß-säuerliches Aroma. Er ist ein hervorragender Apfel zum Backen.
Elstar:
Sein erfrischender säuerlicher Geschmack eignet sich für Apfelkuchen - der Elstar läßt sich gut dünsten.
Jonagold:
Jonagold schmecken süßlich bis feinsäuerlich. Er läßt sich gut zu Apfelmus verarbeiten.
Idared:
Verfügt über ein dezentes Aroma und eignet sich gut zum Backen oder für Bratäpfel.
Probieren Sie Tante Fanny´s Back- und Strudeläpfel und servieren Sie Ihren Gästen einen traditionellen Altwiener Apfelstrudel.
Backen mit Früchten
Damit Kuchen, Torten, Strudel mit Früchten des Sommers gelingen, möchte ich Ihnen sehr gerne einige Tipps weitergeben:
Verwenden Sie nur einwandfreies Obst.
Äpfel werden (mit Ausnahme der Sorte Elstar) nach dem Aufschneiden sehr schnell bräunlich. Um dem entgegen zu wirken, geben Sie ein paar Tropfen Zitronensaft auf die Äpfel. Verwenden Sie zum Backen immer säuerliche Apfelsorten mit mürben Fruchtfleisch, da sie besonders aromatisch sind und beim Backen zerfallen.
Die Sommerfrüchte sind nur kurz marktfrisch erhältlich. Deshalb immer ein wenig Platz im Gefrierfach für Erdbeeren, Ribisel & Co reservieren.
Wenn Sie Früchte ohne Haut benötigen, diese einfach mit kochendem Wasser übergiessen. Danach geht die Schale von z.B. Pfirsichen leicht ab.
Kleine Kerne, wie sie z.B. in der Himbeere vorkommen, können Sie leicht mit Hilfe eines Siebes abseien.
Cremebelag sollte erst kurz vor dem Servieren mit frischem Obst belegt werden. So wird die Creme nicht verwässert.
Zaubern Sie doch köstliche Holunderblütentartelettes mit frischen Früchten der Saison.
Backformen
Ob Metall, Edelstahl, Glas oder Keramik - Auflaufformen müssen große Hitze bis zu 250° C unbeschadet aushalten. In den Formen werden Aufläufe außen schön knusprig und bleiben innen saftig. Fomen aus Metall leiten die Wärme besonders gut - damit lässt sich die Garzeit verkürzen. Formen aus Gusseisen und Edelstahl halten dafür die Aufläufe sehr lange warm.
Antihaftbeschichtete Tarteformen in unterschiedlichen Größen mit herausnehmbaren Boden finden Sie im Onlineshop.
Wie wäre es denn zum Beispiel mit einem typischen griechischen Spinatstrudel oder einem herzhaften Quiche Lorraine mit Speck und Zwiebeln.
Backpulver
Backpulver besteht aus Natron und einer Säure, zum Beispiel aus Weinstein. Es entwickelt durch sein Zusammenspiel im Teig Kohlensäure die den Teig aufgehen läßt und lockert.
Blätterteig
Frischer Blätterteig sollte ca. 10 Min. vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank genommen werden.
Süße und pikante Häppchen wie zum Beispiel Topfen-Beeren Tascherl oder Schinkenkipferl lassen sich schnell und einfach zubereiten.
Blindbacken
So nennt man das Vorbacken eines Teigbodens in einer Form. Rezepte mit saftigen Obstfüllungen oder Rezepte, bei denen der Teigboden nach dem Backen mit einer Creme und Früchten gefüllt wird, müssen vorgebacken werden.
Der Mürbteig wird in die Form gedrückt, zugeschnittenes Backpapier auf den rohen Teig gelegt und mit trockenen Hülsenfrüchten bis an den Rand befüllt. So kann der Teigrand nicht hinunterrutschen und der Boden bleibt schön flach und wird nicht speckig. Wichtig ist, dass die Backform beim Blindbacken auf der untersten Schiene im Backofen steht.
Übrigens: Die Hülsenfrüchte können immer wieder zum Blindbacken verwendet werden, dafür die Linsen oder Bohnen auskühlen lassen und in einem gut verschließbaren Behälter aufbewahren.
Probieren Sie Holunderblütentartelettes oder Joghurtartelettes mit Heidelbeeren aus frischem Mürbteig. Oder wie wäre es mit Spinat-Feta Törtchen?
Butter
Butter wird hergestellt, indem man Rahm solange schlägt, bis er fest wird. Der Mensch schätzt die Butter schon seit über 5.000 Jahren. Butter sollte immer zugedeckt aufbewahrt werden, da sie leicht den Geruch anderer Lebensmittel annimmt. Probieren Sie frischen Butter-Blätterteig der besonders durch sein feines und delikates Butteraroma besticht.
Butter-Blätterteig
Frischer Butter-Blätterteig, verfeinert mit Butter, eignet sich für feinstes Blätterteiggebäck (süß oder herzhaft), Kipferl und Golatschen. Das herrliche Butteraroma entfaltet sich im ganzen Haus.
Mit Köstlichkeiten aus frischem Butter-Blätterteig können Sie Ihre Gäste überraschen. Beispielsweise mit Quiches mit Meeresfrüchten, einem Schweinefilet im Erdäpfelmantel oder Äpfeln im Blätterteigmantel als Nachspeise.
Crêpes
Crêpes, auch Eierkuchen genannt, sind sehr dünne Fladen und werden traditionell auf einer runden, gusseisernen Pfanne oder Platte zubereitet, die über Gas oder elektrisch erhitzt wird. Crêpes werden fast ohne Fett gebacken.
In der Bretagne werden Crêpes grundsätzlich süß belegt, zum Beispiel mit Zucker, Konfitüre, frischen Früchten oder Schokoladencreme. Auch Butter gilt als süße Zutat. Vor dem Verzehr klappt oder rollt sie der Crêpier zusammen.
Natürlich besteht die Möglichkeit Crêpes auch herzhaft- pikant zu belegen.
Spinat-Lachs-Palatschinken sind eine gesunde Alternative zu Fleischgerichten. Eine typisch französische Nachspeise wären flambierte Crêpes Suzettes.
Croissant- & Plunderteig
Frischer Croissant- & Plunderteig, auch "dänischer Blätterteig" genannt, ist mit dem Hefe- und dem Blätterteig verwandt.
Der Teig wird mit Hefe zubereitet, jedoch zum Gehen kühl gestellt, damit sich die Butter oder Magarine gut einarbeiten lässt.
Der Croissant- & Plunderteig geht beim Backen besonders stark auf, dabei werden die lockeren, blättrigen Gebäckschichten sichtbar. Daher leitet sich auch sein Namen ab - man sagt der Teig „plundert“.
Probieren Sie Nougatkipferl mit Karamellmandeln, eine saftige Zwetschken-Wähe oder eine feine Plunderteigtorte mit Pfirsichen.
Curry
Eine der bekanntesten Gewürzmischungen ist das Curry-Pulver.
Curry konmt ursprünglich aus Indien, dort stellen die Hausfrauen für die verschiedensten Gerichte jeweils ganz individuelle Curry-Pulver her. Sie setzen sich aus 12-36 verschiedenen Gewürzen zusammen, deren Anteile von Mischung zu Mischung schwanken.
Europäisches Curry-Pulver besteht sehr oft aus Pfeffer, Ingwer, Piment, Paprika, Nelken, Koriander, Cardamom, Bockshornkleesamen, Muskatblüte, Zimt und Cayenne-Pfeffer. Die farbbestimmende Zutat ist Curcuma.
Geschmacklich soll das Curry-Pulver harmonisch und ausgewogen sein. Es schmeckt und riecht feurig-scharf und leicht tropisch-süß. Curry wirkt noch aromatischer, wenn es vor der Verwendung kurz angeröstet wird. Das selbe gilt auch für Currypasten.
Wenn zuviel Curry verwendet wurde, dann kann der Geschmack durch Beigabe von Orangensaft, Kokos oder Schlagobers gemildert werden.
Curry-Pulver verleiht den "Teig-Bonbons"- mit Huhn und Gemüse oder den indischen Teigecken (Samosas) aus frischem Filo- oder Yufkateig eine pikante Note. Oder servieren Sie schamckhafte Kürbishalbmonde auf indische Art aus Frischem Blätterteig.
Dörrobst
Äpfel, Birnen und Zwetschken eignen sich sehr gut zur Dörrobstherstellung. Haben Sie ein paar getrocknete Marillen, Feigen und Dörrzwetschken im Haus? Diese Zutaten können zu einem Trockenfrüchtekamm oder einem Vanillkranz verarbeitet werden.
Eidotter
Eidotter ist der österreichische Begriff für Eigelb.
Eier
Frische Eier schwimmen nicht! Sie haben nur eine kleine Luftkammer und sinken sofort ab. Bei alten Eiern ist die Luftkammer sehr groß und die Eier schwimmen an der Wasserobefläche.
Wenn Sie eine versalzene Brühe retten wollen, dann geben Sie verquirltes Eiweiß in die heiße Brühe. Das Eiweiß stockt und bindet dabei den größten Teil des Salzes. Danach müssen Sie nur noch die Eiweißflocken abschöpfen.
Legefrische Eier am Besten 3 Tage liegen lassen. Dann erst entfalten sie ihren vollen Geschmack und eignen sich bestens für Eischnee, zum pochieren und kochen.
Eier sind leicht verderblich, es ist also sehr wichtig sie richtig zu lagern. Am besten geschützt sind Eier in ihren Kartons. Für den Verkauf werden sie mit der runden Seite nach oben verpackt, um Beschädigungen am Luftsack im Inneren des Eis zu vermeiden. Eier sollten stets gekühlt aufbewahrt werden.
Eierschwammerl
Eierschwammerl ist der österreichische Begriff für Pfifferlinge.
Die Saison dauert von Juni bis Ende September. Am besten die Eierschwammerl noch am Tag des Erntens oder des Kaufs verarbeiten. Sollten Sie sie doch einige Zeit lagern müssen, so ist es am besten sie zwischen 2 Lagen Küchenrolle im Kühlschrank aufzubewahren.
Für Schwammerlsucher: Eierschwammerl sollen immer vorsichtig mit einem Messer vom Boden geschnitten werden. Nie die Eierschwammerl aus dem Boden herausreissen. Die gesammelten Schwammerl noch im Wald putzen. Stielenden und braune Enden sollen unbedingt abgeschnitten werden.
Die geputzten Schwammerln nur kurz unter fliessendes Wasser halten und danach auf ein trockenes Geschirrtuch legen, dieses einschlagen und damit vorsichtig trocken tupfen.
Gekochte oder gedünstete Eierschwammerl lassen sich in Dosen oder Säckchen einfrieren.
Herrlich schmeckt eine pikante Eierschwammerltorte oder ein Pilzstrudel.
Eiklar
Eiklar ist der österreichische Begriff für Eiweiß.
Erdäpfel
Erdäpfel ist der österreichische Begriff für Kartoffel.
Probieren Sie doch einen Brokkoli-Erdäpfel Strudel mit Zitronenjoghurt oder ein Schweinsfilet im Erdäpfelmantel.
Als Snack auf jedem Buffettisch präsentieren sich Blätterteigburger mit Erdäpfel-Brokkolipüree und Lachswürfeln gut.
Faschiertes
Faschiertes ist der österreichische Begriff für Hackfleisch.
Zaubern Sie zum Beispiel orientalische Köstlichkeiten aus Filo- oder Yufkateig! Von indischen Teigecken (Samosas) über Fleischröllchen mit scharfer Sauce bis hin zu Fleischtaschen aus Armenien.
Auch Strudelteigkörbchen mit Faschiertem oder ein Pikanter Fleischstrudel schmecken köstlich.
Fester Eischnee
Fester Eischnee gelingt sicher, wenn die Eier sauber getrennt werden und das Rührgerät absolut fettfrei ist.
Feta Käse
Feta ist ein weißer Salzlakenkäse, der traditionell aus Schafmilch hergestellt wird. Der Name bedeutet auf Griechisch "Scheibe", weil dieser Käse üblicherweise in Scheiben angeboten wird.
Er dient als Belag so mancher Pizza, kann aber auch pur - mit Olivenöl und Kräutern verfeinert - gegessen werden. Pizzamonde mit Feta und Paprika oder griechische Spinattörtchen mit Feta oder die Ministrudel mit vegetarischer Füllung aus frischem Blech-Pizzateig sind ein einfach zubereitetes Gericht.
Frittieren
Frittieren oder Ausbacken ist eine dem Braten verwandte Garmethode, bei der Lebensmittel in heißem Fett schwimmend gebacken werden. Probieren Sie Birg (unesische Teigtaschen)oder Sigara Börek (türkische Röllchen) aus frischem Filo- oder Yufkateig.
Fülle
Die Fülle für Strudelteige sollte nie heiß auf den Strudel gelegt werden. Der Strudelteig könnte sonst reißen.
Gelatine auflösen
Gelatine soll beim Auflösen nicht allzu stark erhitzt werden. Sie könnte sonst ihre Gelierkraft verlieren.
Gemüse Aufbewahrung
Bevor Gemüse in den Kühlschrank kommt unbedingt das Grünzeug von Karotten, Radieschen und Kohlrabi entfernen. Die Blätter entziehen dem Gemüse zu viel Wasser.
Geschmeidigkeit
Strudel aus frischem Strudelteig sollen nach dem Backen mit zerlassener Butter bestrichen werden und einige Minuten, bedeckt mit einem Geschirrtuch, rasten. Dies macht den Teig geschmeidiger und er "bröselt" weniger beim Schneiden.
Glasuren für Süßes
Für den Nachtisch oder zur Kaffeejause - Köstliches aus Blätter-, Butter-Blätter-, Plunder- oder Mürbteig kann mit diversen Glasuren verfeinert werden. Es ist eine Wohltat für Auge und Gaumen.
Weiße Glasur: 1/2 Eiweiß mit 100g Staubzucker, cremig verrührt
Zitronenglasur: 100g Staubzucker mit Zitronensaft verrührt
Schokoglasur: 1 1/2 Rippen Kochschokolade und 60g Butter,geschmolzen
oder einer fertigen Punschglasur
Gutes Gelingen und guten Appetit!
Glatter Gus
Dafür wird Staub(Puder)zucker mit warmen Wasser angerührt. Statt Wasser kann die Glasur auch mit Milch angerührt werden. So entsteht der cremige Staub(Puder)zuckerguss.
Hefe
Hefe muss frisch sein, von hellgrauer Farbe, angenehm säuerlich duftend und fest in der Konsistenz. Alte Hefe, die bereits schmierig, weich geworden ist, hat ihre Triebkraft verloren.
Herstellung von Tortenbrösel-Boden
Brösel lassen sich am einfachsten herstellen, wenn Zwieback- oder Biskuitsstücke in einen großen Gefrierbeutel gegeben werden und dann mit einem Nudelholz darübergerollt wird.
Honig
Honig kann in fast allen Süßspeisen herkömmlichen Zucker ersetzten. Auch in pikanten Gerichten und Saucen sorgt etwas Honig für runden, vollen Geschmack. Er ist ein reines Naturprodukt und im frischen Zustand flüssig. Nach längerer Lagerung kristallisiert er und wird fest. Durch sanftes Erwärmen wird er wieder geschmeidig.
Ingwer
Ingwer ist der Wurzelstock einer tropischen Gewürzlilienart. Die frische Knolle schmeckt nach zitronig scharf. Wenn er getrocknet wird, verliert er an Schärfe.
Zum Backen eignet sich gemahlenes Pulver, zum Kochen sollte frischer Ingwer verwendet werden.
Ingwer zerkleinern
Einfach ein Stück Ingwer in die Knoblauchpresse geben und zerdrücken. So bleiben die festen Fasern zurück und der Ingwer verteilt sich besser in den Speisen.
Jungzwiebel
Jungzwiebel, auch Lauchzwiebel genannt, sind kleine Vitaminbomben.
Sie gehören zur Familie der Liliengewächse und werden im zeitigen Frühjahr sehr jung geerntet. Deshalb sind sie nicht vollständig ausgereift und besonders saftig und sehr mild im Geschmack. Die Blätter können bei der Jungzwiebel auch mitgegessen werden.
Er kommt im Jungzwiebelstrudel zu seiner vollen Geltung.
Kalter Tortenboden
Aus Keksen läßt sich in wenigen Schritten ein Bröselboden zubereiten. Dafür Butter schmelzen, Kekse mahlen und mit der Butter verkneten. Die Brösel auf den Boden einer Springform drücken und kalt stellen.
Karamellisieren
Unter Karamellisieren versteht man das Schmelzen und Bräunen von Zucker bei starker Hitze und unter ständigem Rühren. Dadurch entsteht eine hellgelbe bis dunkelbraune, glänzende Masse mit typischen Röstaromen.
Verwenden Sie zum Karamellisieren am besten einen breiten Topf oder eine schwere Pfanne. Zum Rühren eignet sich am besten ein Kochlöffel aus Holz. Beginnt der Zucker zu schmelzen, dauert es nur wenige Sekunden, bis der Karamell eine dunkle Farbe annimmt – die Herstellung verlangt entsprechend ständige Aufmerksamkeit.
Aufgrund des typischen, leicht nussigen Karamellgeschmacks, der durch die Oxidation des Zuckers entsteht, findet das Karamellisieren beim Kochen und Backen verbreitete Anwendung.
Probieren Sie doch einmal Nougatkipferl mit Karamellmandeln!
Kardamon
Die grünen Kapseln sind Früchte eines Ingwergewächses. Das Aroma selbst steckt in kleinen braunen Samen im Kapselinneren. Gemahlen verliert der Kardamon rasch sein Aroma.
Kardamon eignet sich sehr gut für Spekulatius.
Er regt den Kreislauf und Appetit an und fördert die Verdauung. In Indien wird nach einem Essen Kardamon zum Kauen gereicht.
Karotte
Kekse
Mit Keks wird ein kleines, haltbares, ursprünglich englisches Gebäckstück bezeichnet, das hervorragend zu Tee oder Kaffee genossen werden kann.
Kekse bestehen meist nur aus wenigen Zutaten.
Kekse sollten bei richtiger Lagerung immer vollständig ausgekühlt sein. Sorten, die knusprig bleiben sollen, sollten in einer gut abgedichteten Dose gelagert werden. Lebkuchen oder auch Nussteig, der weich bleiben soll, sollen ein bis zwei Tage offen liegen. So können Sie optimal Luft aufnehmen. Danach in eine Dose legen und gegebenenfalls ein Stück Apfel dazu legen. Tante Fanny frische Weihnachtsteige gibt es in verschiedenen Geschmackssorten.
Kipferl
Kohl
Korianderkörner
Koriander ist einer der ältesten Gewürze und stammt angeblich aus dem Mittelmeerraum. Die Körner entstammen aus den Früchten der Korianderpflanze. Frisch gemahlen sind die besonders aromatisch.
Koriander passt gut zu diversen Backwaren und auch in Gemüsesuppen - sie entfalten ihr Aroma auch in Frühligsrollen aus frischem Filo- oder Yufkateig.
Korianderkörner wirken wohltuend auf den Bauch.
Kürbis
Die Vielfalt von Kürbissen ist groß. Anbei ein Überblick der verschiedenen Sorten:
Spagettikürbis wird ca. 25 cm lang. Entweder wird er im Ganzen im Salzwasser gekocht oder man halbiert ihn, sollte der Topf zu klein sein. Den Spagettikürbis kann man aber auch halbiert im Rohr backen und die „Kürbis-Spagetti“ dann mit Hilfe eines Löffels rausholen.
Hokkaido kann bis zu 2 kg schwer werden. Er schmeckt nussig, die Schale wird beim Kochen weich.
Muskatkürbis schmeckt, wie der Name schon andeutet, nach Muskat. Er kann roh oder gekocht gegessen werden.Der Muskatkürbis wird bis zu 40 kg schwer.
Butternusskürbis ist cremig und hat ein leicht nussiges Aroma. Das Fruchtfleisch eignet sich sehr gut zum Backen.
Pattisonkürbis wird unreif geerntet und ist nicht lange haltbar. Er ist das Leichtgewicht unter den Kürbissen mit ca. 300 g. Sein zartes Fruchtfleisch hat kaum Kerne und kann gekocht oder gebraten werden.
Gusto auf Kürbis bekommen? Probieren Sie einen Kürbis-Zwiebelkuchen aus frischem Blech-Pizzateig.
Kuvertuere
Kuvertüre hat einen höheren Kakaobutteranteil als Schokolade. Zudem wird sie dünnflüssiger und lässt sich dadurch leichter verarbeiten.
Vollmilchkuvertüre hat weniger Kakaomasse als Zartbitterkuvertüre. Sie verarbeitet man am besten bei 30-31° C.
Weiße Kuvertüre enthält sehr viel Kakaobutter, Zucker und Vollmilchpulver. Sie sollte bei 30° C geschmolzen werden.
Zartbitterkuvertüre ist jene mit dem höchsten Kakaoanteil. Dadurch schmeckt sie nicht so süß. Sie gehört bei einer Temperatur von 31-32° C geschmolzen.
Lauch
Lebkuchengewürz
Ist eine Mischung aus mehreren gemahlenen Gewürzen. Meistens sind Zimt, Nelken, Piment, Kardamon, Sternanis, Muskatnuss dabei. Manchmal sind auch Koriander, Ingwer, Orangen- oder Zitronenschalen enthalten.
Es eignet sich für Lebkuchen, Waffeln, Palatschinken oder auch Mürbteig.
Die Lebkuchenmischung wirkt sich positiv auf Magen und Darm aus und ist ein richtiger Appetitanreger.
Mandeln
Mandeln sind die Samen eines Baumes, der mit Marillen und Pfirsichen verwandt ist. Sie ist im Nahen Osten beheimatet und besitzen eine feste, ovale, hellbraune äußere Schale, die an einem Ende spitz zuläuft. Der Mandelkern ist von einer dunkelbraunen Haut umhüllt, die man durch Blanchieren entfernt. Gemahlene Mandeln sind die Grundlage vieler Kekse und Kuchen und werden gerne für Nachspeisen eingesetzt.
Marille
Marille ist der österreichische Begriff für Aprikose. Sie entfaltet ihr volles Aroma wenn Sie rötlich ist. Marillen reifen nach dem Ernten nach.
Muskatnuss
Die Muskatnuss stammt aus den Tropen und und ist das Samenkern eines Baumes. Die getrocknete, gemahlene Samenblüte ist ein eigenes Gewürz.
Geriebene Muskatnuss eignet sich für gut für Lebkuchen. Er wirkt appetitanregend, verdauungsfördernd und stärkt den Magen.
Nelken
Gewürznelken passen neben Süßspeisen, wie zum Beispiel Apfelstrudel, auch zu Fleisch, wie Wild. Nelken sollen jedoch dosiert eingesetzt. Auch eimem Apfel-Rotkraut Blechkuchen aus frischem Blätterteig geben sie eine besondere Note.
Nudelholz
Wenn man über das Nudelholz einen Nylonstrumpf spannt und diesen danach ein wenig bemehlt bleibt der Teig beim Ausrollen nicht kleben. Dieser Tipp hilft beim Kekse backen.
Obst schneiden
Ob Kiwi, Banane, Marille oder Pfirsich- die Früchte lassen sich leicht mit dem Eierschneider zerteilen. Dadurch werden die Scheiben schön gleichmässig und ergeben eine schöne Optik als Kuchenbelag.
Ofen ausräumen
Backbleche und Backroste die nicht zum Backen verwendet werden aus dem Ofen entfernen. So wird Energie beim Aufheizen des Ofens gespart.
Oliven
Folgende Oliven können Sie für Ihre Gerichte verwenden:
Kalamata:
Ist eine berühmte griechische Sorte. Für sie typisch ist die spitze Form.
Queens Oliven:
Sind besonders große und saftige Früchte aus Spanien. Sie besitzen ein fruchtig - aromatisches Aroma. Sehr oft werden sie gefüllt, mit Mandeln oder Paprika, angeboten.
Manzanilla:
Diese Oliven sind eine herb-aromatisch, klassisch grüne Sorte aus Spanien.
Marmara:
Die Marmara-Oliven gehören zu den besten türkischen Olivensorten.
Sie werden kurz vor ihrer Reife geerntet. Deshalb sind sie leicht rötlich und herb im Geschmack. Durch ihre Größe eignen sie sich ideal zum Füllen.
Probieren Sie als Fingerfood Blätterteigzöpfe mit Tomaten und Oliven aus frischem Blätterteig.
Olivenöl
Olivenöl wird im Mittelmeerraum als Universalfett verwendet, gibt eine angenehme Struktur und speziellen Geschmack. Das hochwertigste Olivenöl wird mit "Extra vergine" ausgezeichnet.
Tante Fanny frischer Blech-Pizzateig ist mit hochwertigem Olivenöl verfeinert.
Oregano
Das mediterrane Gewürz gibt durch seine Würze jeder Calzone aus frischem Blech-Pizzateig eine besondere Note. Getrocknet wird sein Aroma noch verstärkt.
Palatschinken
Paradeiser
Piment
Piment wird aufgrund seines Geschmacks auch Nelkenpfeffer genannt, weil er wie eine Mischung aus Pfeffer und Nelken schmeckt. Er eignet sich hervorragend für pikante Gerichte wie zum Beispiel Wild.
Er regt den Speichelfluss an, stärkt und beruhigt den Magen.
Porree
Pudding ohne Haut
Pudding ohne Haut gelingt dann, wenn man ihn direkt an der Oberfläche mit einer Frischhaltefolie bedeckt oder den Pudding mit Zucker bestreut.
QimiQ
QimiQ - die erste Sahne-Basis - ist das einzige natürliche Sahne-Produkt mit Geling-Garantie beim Kochen, Backen und Verfeinern. Der Name ist ein Phantasiewort und setzt sich aus „QUICK“ (= schnell) und „MILK“ (= Milch) zusammen.
So können auf einfache Art cremige Speisen wie Saucen, Aufstriche, Strudelfüllungen mit niedrigem Fettgehalt zubereiten werden.
QimiQ besteht aus zu 99 % Rahm mit nur 15 % Fett und zu 1 % aus hochwertiger Speisegelatine.
Quiche Lorraine
Quiche Lorraine nennt man auch den Speckkuchen der Franzosen. Er war einst eine einfache Mahlzeit für schwer arbeitende Bergleute. Heute isst man die Quiche als Vorspeise oder auch als Hauptmahlzeit. Probieren Sie die Quiche Lorraine aus frischem Blätterteig. Die Backschule zeigt in einfachen Schritten wie es geht.
Rahm
Ribisel
Rosinen
Rosinen sind nie hundertprozentig trocken, deshalb sollen sie nie in absolut dichtschliessende Vorratsbehälter geben. Damit Luft zirkulieren kann, in Behälter mit nur lose aufsitzenden Deckeln geben oder in luftigen Leinensäckchen aufbewahren.
Royal
Unter "Royal" versteht man eine Mischung, meist aus Eiern, Zucker, Milch und Schlagobers. Alternativ zu Schlagobers kann dafür auch Sauerrahm oder Joghurt verwendet werden. Sie eignet sich für Quiches und Tortenfüllungen besonders aber für Mürbteigkuchen mit Früchten. Eine Royal dient dazu, den Geschmack der Früchte zu konservieren und die Konsistenz zu festigen.
Safran
Safranfäden sind die Blütennarben einer Krokusart. Für 1kg Safran braucht man ca. 100 000 Blütennarben, die von Hand gepflückt werden.
Es eignet sich für Orangenkekse oder für diverse süße Risotti.
Im Handel ist Safran als Pulver oder als Fäden erhältlich. Safran regt den Appetit und die Verdauung an, stärkt die Nerven und das Herz.
Sauerrahm
Schaumrollen Formen
Damit der Teig nicht an den Formen kleben bleibt, kann man die Metallröhrchen dünn mit Öl einstreichen.
Schokolade schmelzen
Gehackte Schokolade oder Kuvertüre in eine Metallschüssel geben und diese in ein Wasserbad stellen. Schokolade unter rühren schmelzen. Die Temperatur sollte dabei 40° C nicht übersteigen.
Schwacher Flug
Die für die Herstellung der Fülle benötigte Konsistenz eines Zuckersirups wird in der Profisprache als "schwacher Flug" bezeichnet. Eine Tülle aus Metall kurz in den heißen Sirup tauchen, herausnehmen und behutsam in die Öffnung blasen. Dabei sollte eine Blase, ähnlich der Seifenblase entstehen.
Schwammerl
Soßen entfetten
Speck
Speck wird aus dem direkt unter der Haut liegenden Fleisch des Schweins hergestellt. Es gibt verschiedene Arten von Speck , je nachdem aus welchem Körperteil des Tieres er stammt und wie er zubereitet wird.
Herzhaft schmeckt ein Pizzatörtchen (Quiche) mit Speck & Zwiebel aus frischem Blech-Pizzateig.
Speck schneiden
Speck schneidet sich leichter wenn er für ca. 30 Minuten im Gefrierfach aufbewahrt wird.
Staubzucker
Sternanis
Sternanis ist nicht mit dem Anis verwandt. Die Frucht des Baumes duftet und schmeckt lakritzartig wie Anis, jedoch intensiver und süßlicher.
Sternanis eignet sich hervorragend für Wildgerichte oder für diverses Gebäck. Er wirkt anregend auf den Kreislauf und wohltuend auf Magen und Darm.
Streusel
Streusel kann mit folgenden Zutaten herrlich verfeinert werden:
Mit Nüssen: Die Mehlmenge für die Streusel zur Hälfte durch gemahlene Nüsse ersetzen. Damit schmeckt der Kirschkuchen noch einmal so gut.
Mit Zimt: Streusel nach Rezept zubereiten und 1 - 2 Teelöffel Zimtpulver unterkneten. Diese würzige Variante passt sehr gut zu einem Apfelkuchen.
Mit Kokosraspeln: Ein Viertel der Mehlmenge für die Streusel durch Kokosraspeln ersetzen. Dadurch bekommen die Streusel ein exotisches Aroma. Diese Variation passt zu allen Beerenkuchen - ein Heidelbeer-Streuselkuchen der exotischen Art zum Beispiel.
Mit Kakaopulver: Für Schokostreusel 2 Esslöfel Kakaopulver unter den Streuselteig kneten. Schokostreusel in Kombination mit Marillen (Aprikosen) Streuselkuchen - ein Gedicht.
Wenn Sie die Streusel sofort nach dem Backen leicht mit einem Wasserzerstäuber besprühen werden sie noch knuspriger.
Teigprobe
Der Rührteig hat die richtige Konsistenz wenn er schwer reißend vom Schneebesen fällt. Sollte er sich schwer lösen einfach noch ein wenig Flüssigkeit hinzufügen.
Temperatur - Lagerung
Topfen
Torten einfrieren
Damit beim Einfrieren die Verzierung nicht zerdrückt wird, kann man rund um den Tortenrand kleine Zahnstocher einstecken und danach die Torte in einen Gefrierbeutel geben.
Tortenböden halbieren
Tortenböden halbiert man am Besten, wenn man mit einem Messer den Boden rundherum einschneidet, einen Zwirn in die Kerbe legt und die Enden zusammenzieht, sodass der Zwirn den Boden durchtrennt.
Umluft- oder Heissluftherd
An der Backofenrückwand verteilt ein Ventilator die erwärmte Luft im Ofenraum. So herrscht eine gleichmäßige Temperatur, die von allen Seiten auf das Backgut einwirken kann.
Unsinkbare Früchte
Damit frische Früchte im Teig während des Backens nicht nach unten sinken, sollten sie in etwas Mehl gewendet werden, bevor sie unter den Teig gehoben werden.
Vanilleschote
Die Schote ist die Frucht einer tropischen Kletterorchidee. Ihre Blüten leuchten gelb. Im Inneren der Schote befinden sich die schwarzbraunen Samen, das aromatische Vanillemark.
Die Schote aufschlitzen und das Mark zur Weiterverarbeitung aus der Schote herauskratzen. Auch in der Schote steckt noch einiges an Aroma. Der Duft der Vanille wirkt entspannend und appetitanregend.
Vanillezucker
Für selbstgemachten Vanillezucker geben Sie das Mark einer Vanilleschote in ein Schraubglas mit ca. 250 g Zucker.
Versalzene Suppe
Bei Cremesuppen etwas Milch oder Obers zugeben. Bei klaren Suppen ein wenig Zucker einrühren.
Vogerlsalat
Walnüsse
Walnüsse werden schon seit tausenden Jahren gegessen. Die Walnuss wird meist für Süßspeisen und Eis verwendet. Aber auch für Saucen, Salaten, Suppen werden Walnüsse oft eingesetzt.
Zesten
Zesten nennt man die hauchfeinen Streifen aus der Schale der Zitrusfrüchte. Das Spezialmesser dafür heißt Zestenreißer. Bitte verwenden Sie für Zesten immer ungespritze bzw. Bio Zitrusfrüchte
Zimt
Zimt wird aus Rinde des Zimtbaumes gewonnen. Erst beim Trocknen entsteht das Aroma der Stangen, die im Ganzen oder gemahlen verkauft werden.
Zimt regt den Kreislauf an und wirkt magenstärkend. Es passt gut in Kompott, Punsch und in verschiedene Kekssorten.
Zitronen
Vor dem Auspressen der Zitronen mit leichtem Druck auf der Arbeitsfläche hin und her rollen, dann geben sie mehr Saft.
Für feine Süßspeißen oder heiße Getränke einfach einige Würfelzucker kräftig an der Zitrone reiben - dies sorgt für Aroma ohne Schale im Essen oder im Getränk.
Zitrusschale
Beim Backen findet die Schale der verschiedensten Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen oder Limonen Verwendung. Die Schale dieser Früchte enthält hocharomatische ätherische Öle. Sie wird mit einer feinen Reibe oder einem Zitronenschaber vorsichtig abgerieben. Achten Sie darauf, dass nur die farbige Aussenschale unbehandelter Zitrusfrüchte abzureiben, da die weisse Innenhaut unangenehm bitter schmeckt. Um die feinen Zitrusöle freizusetzen, können Sie auch einen Zuckerwürfel an der Schale reiben. Der Zucker nimmt die Öle auf.
Zwiebel
Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Zwiebelsorten deren Geschmack von würzig scharf bis süsslich mild reicht.
Jungzwiebel:
Passt perfekt zu einer pikanten Jause.
Schalotte:
Schalotten sind im Geschmack kräftiger, aber nicht schärfer als herkömmliche Zwiebeln.
Weisse Zwiebel:
Weisse Zwiebeln überzeugen durch ihren milden Geschmack und sind dadurch vielfältig einsetzbar.
Gelbe Zwiebel:
Der österreischische Klassiker unter den Zwiebeln - er eignet sich ideal für geschmorte Gerichte.
Rote Zwiebel:
Sie sind milder als gelbe Zwiebeln und bestechen durch ihre dekorative Farbe.
Ein Kübis-Zwiebelkuchen aus frischem Blech-Pizzateig ist eine köstliche Mahlzeit.


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